Yacht-Pool


Sicherungsschein

Eine wasserdichte Absicherung.

Es ist geübte Praxis, dass für Charter-Bedingungen von den Charterern bei Buchung Anzahlungen zu leisten sind. Das Problem: Diese Zahlungen erfolgen vielfach ohne entsprechende Absicherung. Zur Lösung des Problems dieses finanziellen Risikos schuf Yacht-Pool bereits vor 20 Jahren im Rahmen der „Yacht-Pool Financial Security Services“ einen „Sicherungsschein“, der dieses Risiko minimiert. Mehr als 1000 Skipper hatten davon bereits profitiert. Auch in der abgelaufenen Saison gab es wieder unerfreuliche Insolvenzen.

Die letzte und sehr unerwartete, war die der Firma SoLong. Eine Agentur, die seit annähernd 35 Jahren solide und erfolgreich arbeitete. Nach einem Eignerwechsel gelang es dem neuen Eigner die Firma innerhalb eines Jahres in die vorläufige Insolvenz zu bringen. Durch den Einsatz von Yacht-Pool kann die Firma unter neuer Führung wohl weiter geführt werden.

Das Wesentliche dabei ist, dass durch das professionelle Handling die von der Bank blockierten Anzahlungen, die von den Charterkunden geleistet wurden und die an die Flottenbetreiber gehen sollten, bei denen die Schiffe gebucht waren, von Yacht-Pool spontan übernommen und die fälligen Beträge an die Flottenbetreiber namens der insolventen Agentur bzw. deren Kunden überwiesen wurde. Weder die betroffenen Kunden noch die betroffenen Flottenbetreiber hatten daher etwas von der bereits veröffentlichten Insolvenz gemerkt.

Yacht-Pool Sicherungsscheine durften allerdings nur für Flottenbetreiber ausgegeben werden, die sich jährlich einer strengen Bonitätsprüfung unterziehen und sie bestehen.

Um aber auch Buchungen bei Firmen vornehmen zu können, für die kein Ergebnis einer solchen Bonitätsprüfung von Yacht-Pool vorlag, wurde dafür ein Sicherungsschein „light“ ausgegeben, dessen Deckungssumme und damit das Risiko so eingeschränkt ist, dass man es auch mit der Prüfung der Flottenbetreiber nicht so genau nehmen musste. Das Risiko, dass die Deckung nicht ausreicht, liegt allerdings letztlich beim Kunden, ebenso die Art der Schadensabwicklung. Denn in einem Fall mussten die Kunden die nicht erfolgten Anzahlungen zusammen mit den Restzahlungen nochmals bezahlen, sofern das Schiff nicht anderweitig vergeben war, denn dazu ist der Flottenbetreiber berechtigt, wenn die Anzahlung nicht rechtzeitig erfolgt. Und dann der Charterkunde sowohl ohne Geld als auch ohne Schiff da steht.

Ein kleiner Unterschied mit großer Wirkung.
Ich biete Ihnen den YACHT-POOL Sicherungsschein an, weil dieser Schein, sowohl was die Eindeutigkeit der Absicherung anbelangt, als auch was die Höhe der Deckungssumme betrifft, nach meinem Erkenntnisstand das weitaus beste Angebot darstellt.

Sowohl Chartern als auch Versicherungen sind eben, aufgrund der Komplexität der Leistung, ein gutes Stück Vertrauenssache und nicht nur eine Frage des Rabattes. Die Folgen können nicht nur ärgerlich, sondern auch sehr teuer sein.

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